Kostenloses Werkzeug, ohne Konto

XLIFF-Datei öffnen und endlich lesen können

Zieh deine .xliff hinein, und sie wird zur Tabelle: links das Original, rechts die Übersetzung, darunter die Kommentare. Hier bearbeiten, nach Excel mitnehmen oder wieder als gültige XLIFF herunterladen.

Die Datei wird in deinem Browser gelesen. Sie wird nirgendwohin hochgeladen.

Datei hier hineinziehen

Oder vom Rechner auswählen

.xliff · .xlf · .sdlxliff · .mqxliff · XLIFF 1.2 und 2.0 · bis 10 MB

Was ist das eigentlich für eine Datei?

XLIFF ist das Format, mit dem Systeme ihre Texte an Übersetzer übergeben. Jeder Eintrag hat eine ID, den ursprünglichen Satz, ein leeres Feld für die Übersetzung und manchmal einen Kommentar dazu, wo der Text auftaucht. Genau diese Buchhaltung um die Sätze herum sorgt dafür, dass die Übersetzung später an der richtigen Stelle landet — und sie ist auch der Grund, warum die Datei im Texteditor so abweisend aussieht.

Nicht in Word öffnen. Word speichert die Datei mit eigener Formatierung zurück, danach verweigert das Ursprungssystem sie — oft ohne zu sagen, warum.

Welche Systeme solche Dateien schreiben

Wenn du sie nicht selbst exportiert hast, kommt sie aus einem davon.

WPML und Polylang

WordPress-Seiten übergeben damit Seiten, Beiträge und WooCommerce-Produkte an Übersetzer.

Xcode

Export Localizations legt je Sprache einen Ordner .xcloc an, darin liegt die .xliff.

Trados und memoQ

.sdlxliff und .mqxliff sind XLIFF mit Zusätzen des Herstellers. Sie öffnen hier ebenfalls.

Drupal und TYPO3

TMGMT und l10nmgr exportieren Inhalte als XLIFF und lesen die übersetzte Datei zurück.

Angular und Symfony

In einer messages.xlf stehen die Oberflächentexte einer Webanwendung.

Headless CMS

Contentful, Storyblok und Sitecore exportieren Einträge zur externen Übersetzung.

Lesen ist das eine. Füllen das andere.

Dieses Werkzeug zeigt dir die Datei und lässt dich von Hand hineinschreiben. Wenn du sie vollständig in 64 Sprachen zurück willst, mit IDs, Auszeichnung und Platzhaltern heil, ist das der bezahlte Teil.

Fragen zu diesem Werkzeug

Wird meine Datei irgendwohin hochgeladen?

Nein. Lesen, Bearbeiten und Schreiben passieren im Browser. Die Datei verlässt deinen Rechner nicht — was zugleich heißt, dass nichts zwischen zwei Besuchen gespeichert wird: Tab zu, Inhalt weg.

Kann ich die Datei hier übersetzen lassen?

Von Hand eintippen und das Ergebnis herunterladen: ja. Maschinelle Übersetzung in 64 Sprachen ist das bezahlte Produkt und braucht ein Konto, weil dieser Teil auf einem Modell läuft, das je Lauf Geld kostet.

Wie läuft der Umweg über Excel?

CSV exportieren, in Excel oder Google Sheets öffnen, die Spalte target ausfüllen, als CSV speichern, hier wieder einlesen. Danach die XLIFF herunterladen. Die Schlüsselspalte dabei in Ruhe lassen — sie ordnet jede Zeile ihrem Eintrag zu.

Lässt sich die heruntergeladene Datei sauber importieren?

Ja. Bearbeitet wird das ursprüngliche Dokument, statt ein neues zu bauen. IDs, Kommentare, Gruppen und herstellerspezifische Attribute bleiben deshalb genau dort, wo sie waren. Einträge, die du nicht angefasst hast, kommen unverändert zurück.

Welche Dateien öffnet das Werkzeug?

XLIFF 1.2 und 2.0 samt der Varianten .sdlxliff und .mqxliff aus Trados und memoQ, bis 10 MB. Dateien, die zwar XML sind, aber kein XLIFF — etwa Android-strings.xml —, werden mit Begründung abgelehnt statt halb gelesen.